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Beſitz aller Eigenſchaften nicht ableugnen können, durch welche das Individuum geſchmückt und würdevoll darge⸗ ſtellt wird. Daß etliche Ereigniſſe unter ſeiner vieljährigen und väterlichen Regierung ſich als unheilvoll auswieſen — daß viel Geld verſchwendet, viel Blut vergeudet— daß das Reich durch den Verluſt der amerikaniſchen Ueberſiedelungen zerſtückt und der Nachkommenſchaft eine unzutilgende Schuldſumme aufgelaſtet ward— das iſt eben ſo wahr, als es beklagenswerth bleibt. Allein das Alles war Erzeugniß unabwendbarer Bege⸗ benheiten. Der König legte weiter daran keine Hand, als die unausbleiblichen Folgen für die Nation zu min⸗ dern und die natürlichen Wirkungen auf die Menſchheit zu ſchwächen. Georg der Dritte war durchweg ein Mo⸗ narch, wie der Geiſt der Zeiten in Bezug auf Englands künftiges Gedeihen ihn erheiſchte. Wäre er nachgiebiger gegen das Geſchrei der raſenden Demokratie geweſen, deren böſer Geiſt Europa verheerte, ſo würde die Lan⸗ desverfaſſung der umſichfreſſenden Fäulniß des Aufruhrs auf tauſenderlei Wegen gewichen ſein; denn dieſe Fäul⸗ niß iſt zu allen Zeiten, und war beſonders zu jener Zeit, wiewohl ſelten öffentlich, energiſch, wenn auch noch ſchleichend, werkthätig. Weäͤre der dritte Georg ein finſterer Herrſcher ge⸗ weſen, und hätte er verſucht, dieß damals allzu vor⸗ herrſchende Prinzip des Gleichmachens mit ſtärkerer Hand, als er es that, zu ſchwächen, ſo würde eine blutige Kriſis eingetreten ſein, ein Bürgerkrieg das Land verwüſtet, und England den unmoraliſchen und blutbeſudelten, vom königsmörderiſchen Frankreich be⸗ tretenen Weg des Republikanismus eingeſchlagen haben. Meinem geringen Verſtande nach, hat zum Heile des Landes England, die Fürſehung kein größeres Zei⸗
Der alte Commodore.


