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lichem Entzuͤcken die Kajüte umtanzt; dann holte er mit einer Behendigkeit, wie ſie nur an Bord eines Schiffes wahrgenommen werden kann, eine Flaſche hervor, ent⸗ ſtöpſelte ſie, ſchüttete ihren Inhalt in eine Schale, miſchte, des Scheines willen, ein wenig Waſſer— ſo wenig als irgend nöthig war““ juſt ſo wie die Tories dem eng⸗ liſchen Volke die Reform hätten bieten mögen— dazu, und Beide tranken dann gemüthlich mitſammen.
Watkins ward mir alsdann von meinem Vater förmlich als einer ſeiner beſten Freunde unter der Be⸗ titelung Mr. William Watkins vorgeſtellt.
Mittlerweile lugte zur Thür der Kajüte das häͤß⸗ liche Geſicht eines grinſenden Gecken in zerriſſenem blauen Frack und grünen Pantalons herein, und zog ſich haſtig wieder zurück. Es drückte eine ſeltſame Miſchung von Vertraulichkeit und Furcht aus. Der Menſch war mir von jeher zuwider geweſen, doch konnte ich deßhalb nicht unhöflich gegen ihn ſein, inſofern er meinen Aeltern in deren troſtloſer Lage irgend eine Aufmerkſamkeit oder Artigkeit erwieſen hätte.
„»Was verdient dieſer Gaukler?« fragte ich den Sil⸗ berlöffel.
„In eine Wolldecke genäht und in Pomade zu Tode geſchmort zu werden,« war die Antwort.
»Bind' ihn, Jug, und leg' ihn neben den Kapitän.⸗
Ungeachtet der ungewöhnlich langen Beine Mr. Au⸗ guſtus Epaminondas Montmorenci's war die Sache bald zu Stande gebracht— geknebelt von Watkins, fühlte der Haſenfuß ſich neben Mantez hingeſtreckt. Dieß Verfahren überhob ihn des Fluchens, obwohl ſeine 'sacres“, aus Sucht hervorzudringen, ihm beinahe die Kehle zerſprengt hätten.
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