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Die Ansiedler in Canada / von Capitän Marryat ; nach dem Englischen bearbeitet von Ludwig Hauff
Entstehung
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die Hand ſchüttelnd,und laß mich Dich als Schiffs⸗ capitän ſehen, bevor ich ſterbe.

Mrs. Campbell nahm nun Mary mit in ein an⸗ ſtoßendes Zimmer, damit ſie ſich ſammeln möge, und Capitän Sinclair wagte es, zu folgen. Jedermann war zufrieden mit dieſer Eröffnung des Herrn Camp⸗ bell und Emma ſah ſehr ernſtlich drein. Alfred ge⸗ wahrte es und ſagte ihr: 1

Emma, Du biſt ſehr ernſt bei dem Gedanken, Mary zu verlaſſen, und ich wundere mich nicht, daß es ſo iſt. Doch Du wirſt einen Troſt haben, wenn Du mich da laſſen wirſt, damit ich Dich noch länger plage, wie Du beſtändig ſagteſt.

Daran dachte ich nicht, rief Emma halb er⸗ zürnt.Ja, Du warſt eine große Plage, und je eher Du gehſt....

Emma endigte ihre Rede nicht und verließ das Zimmer, um zu ihrer Schweſter zu gehen.

Nachdem Herr Campbell ſo ſeine Wünſche ausge⸗ ſprochen hatte, war Mary's Verbindung und Alfreds Rückkehr in den Dienſt während der nächſten Tage der fortwährende Gegenſtand der Unterhaltung. Es wurde

beſtimmt, daß die Trauung Mary's in einem Monate.

durch den Caplan des Forts, welcher zurückgekommen war, vorgenommen werde, und daß Capitän Sinclair mit ſeiner Gattin und Alfred gegen Ende Septembers die Anſiedlung verlaſſen ſollten, damit ſie in Quebec in der Zeit der guten Ueberfahrt und vor dem Winter ankommen. Es war ſchon in der letzten Woche des Auguſt's und daher bis zu ihrer Abreiſe nicht viel Zeit mehr übrig. Capitän Sinclair ging in das Fort zu⸗ rück, um den Oberſt von dem, was vorgegangen war, in Kenntniß zu ſetzen, und die nöthigen Vorkehrungen zu treffen, um einen Urlaub zu erhalten und nach Eng⸗ land zurückzukehren. Dieſer war durch ſeinen Einfluß auf den Gouverneur überzeugt, daß er den Urlaub er⸗ hyalte, und wenn er in England ſey, würde es ihm