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welches wir erfahren haben, lehrt uns, wie dankbar wir ſeyn müſſen. Wir haben nun nichts mehr von den Indianern zu fürchten, und ich fühle, daß ich mein Leben hier in Frieden und Dank zubringen könnte.“
„Aber nicht ohne Capitän Sinclair!“
„Nicht gerade ohne ihn; ich hoffe, es wird eine Zeit kommen, wo ich ihn für ſeine Geduld und für ſeine Liebe zu mir werde belohnen können, aber jetzt nicht, und mein Onkel und meine Tante ſollen beſtim⸗ men, wenn ich ſoll. Wo iſt Percival?“
„Er iſt mit Malachi in den Wald gegangen, die Flinte auf der Schulter, er iſt deshalb nicht wenig ſtolz. John iſt nicht eiferſüchtig darauf. Er ſagt, Percival möge mit der Flinte umgehen lernen, und den albernen Bogen und Pfeil wegwerfen. Glaubſt Du nicht, daß ſein Aufenthalt bei den Indianern ihn ganz verändert hat?“
„Sehr viel, er iſt männlicher und ſtiller, er ſcheint mehr zu denken, als zu ſprechen. Doch Heinrich kommt u uns, das Eſſen iſt fertig, und wir müſſen hungrige eute nicht warten laſſen.“—
„Nein,“ antwortete Emma,„ſonſt müßte ich mich ſelbſt warten laſſen.“
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Vierzigſtes Kapitel.
In das Fort zurückgekehrt, erzählte Capitän Sinc⸗ lair dem Oberſt, wie erfolgreich ihr Unternehmen ge⸗ weſen war, und wurde von ihm, der ſeine Verbindung mit Mary Percival erfahren hatte, herzlich beglück⸗ wünſcht. Die junge Otter, welche während der Ab⸗ weſenheit des Capitän Sinclair noch gefangen gehal⸗ ten worden war, wurde nun in Freiheit geſetzt, und der Oberſt, welcher gewahrte, daß der Capitän Sinc⸗ lair nach dieſen Ereigniſſen dringend wünſchte, einige Zeit auf der Anſiedlung zuzubringen, gab ihm ſehr


