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fanden ſie die Truppe ſchon munter, und Mary fühlte wenig oder gar keine Schmerzen mehr, ſie nahm ihr Frühſtück von den ihr vorgeſetzten Nahrungsmitteln,
welche ſpärlich vertheilt wurden, und ſobald ſie gegeſ⸗
ſen hatten, legten ſie Mary auf die Tragbahre, bra⸗ chen auf und nahmen die Gefangenen mit, denn es ſchien ihnen nicht räthlich, ſie jetzt ſchon los zu laſſen. Am erſten Tage machten ſie nur einige Meilen, denn ſie mußten anhalten, um ſich einige Nahrungsmittel zu verſchaffen. Die Truppe wurde unter einem gro⸗ ßen Baum, welcher als gutes Merkzeichen diente, un⸗ ter der Aufſicht des Capitäns zurückgelaſſen, indeſſen Malachi und Alfred auf die Jagd ausgingen. Als ſie mit einbrechender Nacht mit einem Hirſche, welchen ſie erlegt hatten, zurückkamen, benachrichtigte ſie die Erd⸗ beere, die Indianerin habe ihr erzählt, daß ohngefähr zwei Meilen ſüdwärts ein Fluß ſey, welcher in den See münde, und daß zwei Canoe's dort in einem Ge⸗ büſche am Ufer verborgen ſeyen, daß der Fluß breit ſey und ſchnell fließe, und daß ſie auf demſerben in den See gelangen, und dann mit den Canoe's bis an die Nieverlaſſung fahren könnten. Dieß ſchien der Be⸗ achtung werth, weil ſie dadurch wahrſcheinlich viel Zeit erſparten, jedenfalls aber Mary Percival ſich da⸗ dei erholen würde. Sie beſchloſſen daher, zu dem Fluſſe zu gehen, und die Canoe's anzuſehen, welche, wie die Indianerin ſagte, groß genug ſeyen, um alle aufzunehmen.
Am nächſten Morgen machten ſie ſich, von der In⸗ dianerin geführt, nach dem Fluſſe auf, und kamen Nach⸗
mittags dort an. Sie fanden die Canoes groß genug
unnd in gutem Stande, zogen ſie an das Ufer, und ſetzten
ihre Einſchiffung auf den folgenden Tag feſt; dann gin⸗ gen ſie aus, um noch mehr Nahrungsmittel für ihren Unterhalt herbeizuſchaffen. Alfred„Malachi und John gingen, Pereival war nun ſo ruhig und zufrieden ge⸗ worden und ſo gerne in der Nähe von Mary Percival,


