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Die Ansiedler in Canada / von Capitän Marryat ; nach dem Englischen bearbeitet von Ludwig Hauff
Entstehung
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3 macht haben würde, wenn ſie es nicht gethan hätten.

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durch und hat zum Glück keinen Knochen berührt. Ich will zur Erdbeere gehen und mich verbinden laſſen. Er iſt ganz todt, Sir, ſagte Graves, welcher

bei dem Soldaten kniete, auf welchen der erſte Schuß gefallen warux.

Armer Burſtte! rief Alfred aus.Nun, ich glaube nicht, daß ſie uns noch einmal angreifen; doch ich weiß nicht, ob ich von meiner Flinte Gebrauch ge⸗

Sie erwarteten keinen Pardon, Sirz ſagte Malachi.. ch glaube auch nicht. Nun, was iſt mit den Weibern anzufangen; die werden uns keinen Schaden thun. 2 3. Nicht viel, Sir; aber in jedem Falle müſſen wir ſie unſchaͤdlich machen; wir müſſen alle Waffen weg⸗ naehmen, welche wir in den Hütten finden; wir haben iſhre zwei Flinten, nun müſſen wir alle ihre Bogen, Pfeile, Tomahawks und Meſſer ſammeln, ſie entweder 3 vernichten oder behalten, wollen Sie das thun, Vohn? Nehmen Sie Graves dazu. .Ja, verſetzte John und fing ſogleich mit Gra⸗ ves ſeine Nachſuchungen an.

Die zwei Weiber, welche mit Mary Percival in einer Hütte geweſen waren, blieben in derſelben, vor John's Flinte ſich fürchtend, zurück; die andern zwei

aber waren während des Handgemenges in den⸗Wald entwiſcht. Dieß war von geringer Bedeutung, denn in der That ſagte man auch den andern, daß ſie ge⸗ hen könnten, wenn ſie wollten, und ſobald ſie dieſes von Malachi vernommen hatton, folgten ſie dem Bei⸗ ſpiele ihrer Gefährtinnen. und Graves brachten alle Waffen, welche ſie finden konnten, und Malachi und Alfred gingen in das Gebüſche, wohin Capitän Sinclair Mary Percival zunächſt gebracht hatte. Al⸗ fred umarmte ſeine Couſine, welche bis jetzt ſehr auf⸗ geregt und durch die plötzlichen Uebergänge, durch die

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