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Sinclair erkannte, vor Freude einen lauten Schrei aus, ſtand von den Häuten auf, auf welchen ſie nieder⸗ geſunken war, und ſiel ihm um den Hals. Capitän Sinclair ſchloß ſie in ſeine Arme und wollte ſie aus der Hütte tragen, als eine Indianerin ihn beim Rock erfaßte; aber John, welcher eintrat, ſtieß ihr den Ge⸗ wehrkolben in's Geſicht, ſo daß ſie ihn gehen ließ und ſich zurückzog, und Capitän Sinclair trug nun Mary auf ſeinen Armen in das Gebüſche, in welchem die Erdbeere bei den Gefangenen Wache hielt.
Mary's Ruf hatte die Indianer, welche wegen ihrer Ermüdung und ihren Entbehrungen in tiefem Schlafe lagen, aufgeweckt; aber bis jetzt wurde in der
Hütte noch keine Bewegung vorgenommen, und wäh⸗
rend Malachi und Alfred ſich beſprachen, ob ſie in die Hütte eindringen ſollen oder nicht, fiel ein Schuß aus der Hütte, welcher den nächſt Alfred ſtehenden Solda⸗
ten traf. Ein zweiter Schuß folgte und Martin er⸗
hielt eine Kugel in die Schulter, und hierauf ſtürzte die zornige Schlange mit ſeiner Horde heraus, der Häuptling ſchwang ſein Tomahawk, auf Malachi log⸗ ſpringend, indem die andern Martin und Alfred, welche die nächſten an der Thüre waren, angriffen. Malachi richtete ſeine Flinte auf die Bruſt der zornigen Schlange, und als er auf ihn eindrang, ſchoß er ihm die ganze Ladung durch den Leib. Die andern Indianer wehrten ſich verzweifelt, aber da ſie ganz eingeſchloſſen waren, wurden ſie überwältigt. Nur zwei derſelben blieben am Leben, und dieſe waren ſchwer verwundet Die andern lagen todt auf der Erde.
„Das war ein böſer Mann, Sirz“ ſagte Ma⸗ lachi, indem er auf den Körper des Häuptlings trat; „doch jetzt wird er kein Unheil mehr anrichten.“
1n„Sind Sie ſchwer verwundet, Martin?“ fragte red. „Nein, Sir, nicht ſchwer; die Kugel ging gerade Die Anſiedler in Canada.— 24 1
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