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„Beſſer nicht, Sir,“ verſetzte Malachi,„ſobald der Junge das Krachen unſerer Flinten hört, wird er ſeine Gefangenen verlaſſen, um ſich uns anzuſchließen, das weiß ich gewiß. Nein, Sir, wir können die Erd⸗ beere bei den Gefangenen laſſen, ich will ihr mein Jagdmeſſer geben, es iſt hinreichend.“
Sie beobachteten noch eine halbe Stunde die Hütten, bis Alles ruhig ſchien und niemand mehr herauskam. Nachdem ſie nun das Zündkraut auf ihren Flinten un⸗
terſucht hatten, wurde jedem der Platz angewieſen, ſo daß ſie die Hütten ganz einſchloſſen und ſich gegenſei⸗ tig unterſtützen konnten. John wurde angewieſen, auf ſeine Couſine Mary recht Acht zu haben und zu ver⸗ hüten, daß die Frauen nicht mit derſelben aus der Hütte, in welche ſie geſperrt war, entwiſchten. John vollzog dieſen Auftrag, welcher ihm von Wichtigkeit ſchien, obwohl man ihn hiezu auserſehen hatte, damit er keiner Gefahr ausgeſetzt werde. Als man der Erd⸗ beere die Aufſicht über die Gefangenen übertragen hatte und dieſe mit gezogenem Jagdmeſſer bei ihnen ſtand, bereit, den geringſten Verſuch zur Entweichung zu vereiteln, ſchlich die ganze Truppe auf demſelben Pfade, welchen Malachi und die Indianerin gegangen waren, leiſe vorwärts, den Hütten zu. Sobald ſie an⸗ gekommen waren, warteten ſie einige Minuten, wäh⸗ rend welcher Malachi umherblickte. Als ſie nun ſahen, daß Malachi aufſprang, thaten ſie es Alle, jeder eilte auf ſeinen Platz, und um die Hütte, in welcher die zornige Schlange mit ſeinen Geſellen lag. Die In⸗ dianer ſchienen zu ſchlafen, und Alles blieb ruhig.
„Laßt uns erſt Fräulein Percival an einen ſichern Ort bringen,“ ſprach Capitän Sinclair leiſe..
„So thun Sie es,“ ſagte Alfred;„ſie wird Sie lieber ſehen, als uns.“ 3
Capitän Sinclair eilte zu der Hütte, in welche Miß Percival gebracht worden war, und öffnete die Thüre. Mary Percival ſtieß, ſobald ſie den Capitän
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