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Die Ansiedler in Canada / von Capitän Marryat ; nach dem Englischen bearbeitet von Ludwig Hauff
Entstehung
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in die Hütte gehen, in welche ihr zwei indianiſche Weiber folgten. 3

Nach eine Geſpräche zwiſchen der zorni⸗ gen Schlange und den zwei Weibern begab ſich der Häuptling mit ſeiner Bande in eine andere Hütte.

Alles recht, Sir, bemerkte Malachi;ſie haben ſie unter Aufſicht zweier Frauen in einer Hütte allein gelaſſen, und ſo wird keine Gefahr für ſie zu befürch⸗ ten ſeyn, wenn wir ſie angreifen, was, wie ich meine, bald geſchehen muß und ehe es dunkel wird, damit ſie uns nicht entwiſchen und uns hernach anderwärts be⸗ unruhigen..

Wir wollen es ſogleich thun, ſagte Capitän Sinclair.

Nein, nicht ſogleich, Sir; wir haben noch ein und eine halbe Stunde Tag. Wir wollen noch eine Stunde warten, ſo lange haben ſie zum Eſſen nöthig, dann werden ſie ſich, erfreut über den Raub der Miß Percival, ſchlafen legen, wie die Indianer gewöhnlich thun. In einer Stunde von jetzt an werden wir ſie am beſten überfallen.

Sie haben recht, Malachi, verſetzte Alfred;Sin⸗

clair, Sie müſſen Ihre Geduld zügeln.

Ich muß, ich weiß es, verſetzte Capitän Sin⸗ clair;aber es wird eine langweilige Stunde für mich ſeyn. Laſſen Sie uns nun unſere Anſtalten treffen; wir haben es mit ſechſen zu thun.

Und nur mit zwei Flinten, ſagte Alfred.Der

Erfolg iſt uns gewiß.

Wir müſſen erſt ſehen, ſagte Martin,ob alle in einer Hütte bleiben, oder ob ſie ſich vertheilen, und müſſen demnach verfahren. Welcher wird bei den Ge⸗

fangenen bleiben?

2Ich nicht, ſagte John in einem beſtimmten on. Du mußt, John, wenn es beſchloſſen iſt, ſagte

Alfred.