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damit ſie nicht durch einen Ruf ihre Gefangennehmung verrathen könnten. Percival wurde wirklich ruhig und fing an, mit John etwas zu ſprechen. 4 Sie hatten ſich kaum fünf Minuten lang in dem dichten, jungen Tannengebüſche verborgen, als ſie im
Holze, auf der andern Seite der Wohnungen, einen
entfernten Ruf vernahmen.
„Jetzt werden ſie kommen,“ ſagte Martin.„Das iſt ihr Signal.“)
Eine der indianiſchen Weiber bei den Hütten er⸗ widerte den Ruf.
„Za, Sir, ſie werden kommen,“ ſagte Malachi. „Ich bitte, Capitän Sinclair, ſeyen Sie ruhig und ſetzen Sie ſich nieder, Sie werden ſonſt unſern ganzen Plan verderben.“
„Nieder, Sinclair! Ich bitte ſehr,“ ſagte Alfred.
Capitän Sinclair war ſehr aufgeregt, doch that er, was von ihm gefordert wurde. 3
„O, Alfred,“ ſagte er,„ſie iſt ſo nahe!“
„Ja, mein lieber Junge, aber wenn Sie ſie no näher wünſchen, ſo müſſen Sie klug ſeyn.“ 8
„Wahr, ſehr wahr,“Ä verſetzte Capitän Sinclair.
In ohngefähr einer halben Stunde ſah man die zornige Schlange mit ihrer Horde aus dem Wald her⸗ auskommen und bemerkte, daß vier Indianer eine Tragbahre von Baumäſten trugen.
„Sie konnte nicht mehr gehen, Sir,“ ſagte Ma⸗ lachi zu Capitän Sinclair,„weil ſie ſie tragen. Ich ſagte Ihnen, daß ſie nicht hart behandelt werden würde.“
„Laßt ſie mich nur ſehen, wenn ſie von der Bahre heruntergeht, dann werde ich zufrieden ſeyn,“ ſagte Ca⸗ pitän Sinclair.
Die Indianer waren bald über den pffenen Platz und ſtanden an einer Hütte ſtill. Mary Percival wurde herabgehoben, und man ſah ſie mit Anſtrengung


