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gen Kommt, Alfred und Heinrich, was ſchlagt Ihr vor 24
„Ich muß unmittelbar nach Orford zurückkehren, um meine Angelegenheiten zu ordnen und über meine Bücher und anderes Eigenthum zu verfügen.“
„Haſt Du genug Geld, mein lieber Junge, um Alles zu bezahlen?“ ſagte Herr Campbell. 1
„Ja, mein theurer Vater,“ entgegnete Heinrich, indem er ein wenig erröthete.
„Und ich“ ſagte Alfred,„ich glaube, daß ich hier voon keinem Nutzen ſeyn kann, daher meine ich, daß ich dieſen Nachmittag mit der Landkutſche nach Liverpool Lehen ſillte, denn von da aus ſchiffen wir uns am
eeſſten ein. Ich werde zunächſt an unſern Zahlmeiſter ſchreiben, ob er uns nicht Belehrung ertheilen kann, und ich will auch ſuchen, ſo viel als es mir möglich iſt, Erkundigung von andern Leuten einzuziehen. So⸗ bald als ich etwas mitzutheilen habe, werde ich ſchreiben.“
„Schreibe, ſo bald Du angekommen biſt, Alfred, Du magſt etwas mitzutheilen haben, oder nicht, wir müſſen jedenfalls wiſſen, daß Du glücklich angekom⸗ men biſt.“ 4
„Ich werde es thun, meine theure Mutter.“
„Haſt Du Geld, Alfred?“
„a, hinreichend, Vater, ich reiſe nicht mit vier Pferden.“
„Gut, ſo wollen wir denn hier bleiben, um ein⸗ zupacken, Alfred, und ſo bald Du in Liverpool ange⸗ kommen biſt, mußt Du für uns eine beſcheidene Woh⸗ nung miethen, in welcher wir ſogleich abſteigen können. Zu welcher Zeit ſegeln die Schiffe nach Quebec?“
„Gerade um dieſe Zeit, mein Vater, es iſt jetzt März, und ſie wollen nun jede Woche abſegeln. Je früher wir daran ſind, deſto beſſer iſt es, denn wir können dann um ſo behaglicher im Winter wohnen.“
Wenige Stunden nach dieſer Unterredung verließen
Heinrich und Alfred Hall, um nach ihren verſchie⸗
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