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„Und ich werde von dem Bären träumen,“ fügte Emma hinzu, indem ſie ſchelmiſch auf Alfred blickte.
„Und ich werde von einem wahrhaft ſchönen Mäd⸗ ben träumen, welches ich zu Portsmouth ſah,“ ſagte
red.
„Ich glaube Dir nicht,“ verſetzte Emma. 3
Herr Campbell klingelte nun den Bedienten, das Familiengebet wurde geleſen und Alle zogen ſich gu⸗ ten Muthes zurück.
Am nächſten Morgen waren Alle früh bei der Hand; nachdem Herr Campbell etwas in der Bibel ge⸗ leſen hatte, was ſeine unabänderliche Regel war, und nachdem er ein Dankgebet geſprochen, ſetzten ſie ſich zum Frühſtücke nieder. Nachdem das Frühſtück vorüber war, ſprach Herr Campbell: 5
„Meine lieben Kinder, nachdem Ihr uns in der vergangenen Nacht verlaſſen hattet, hielt ich mit Eurer Mutter eine lange Berathung und wir kamen zu dem Beſchluſſe, daß uns kein Sideren gpewes bleibe, als der, welchen uns Alfred gezeigt hat. Wenn Ihr daher Alle unſerer Meinung ſeyd, ſo ſind wir entſchloſſen, unſer Glück in Canada zu verſuchen.“
„Ich bin gewiß dieſer Meinung,“ entgegnete Heinrich.
„Und Ihr, meine Mädchen?“ ſprach Herr Campbell.
„Wir wollen Ihnen bis an das Ende der Welt folgen, Onkel,“ entgegnete Mary,„und ſo viel wir mit unſerem geringen Verſtande und unſern geringen Kräf⸗ ten vermögen, Ihnen Ihre Sorgen für uns zwei arme Waiſen lohnen.“
Herr und Mrs. Campbell umarmten ihre Nichten, denn ſie waren durch Mary's Antwort ſehr gerührt.
Nach einer Pauſe ſagte Mrs. Campbell:
„Und nun, da wir zu einem Entſchluſſe gekommen
find, müſſen wir unſere Anordnungen unmittelbar tref⸗
fen. Was ſollen wir hinſichtlich unſerer ſelbſt verfü⸗


