weit es meine Fähigkeiten erlauben.“
„Davon bin ich überzeugt, mein theurer Junge,“ entgegnete ſein Vater.„Nun, Alfred, müſſen wir auf Dich, als unſere letzte Hoffnung ſehen, denn Deine zwei Couſinen ſind nicht im Stande, uns einen Rath zu geben.“
„Gut, mein Vater, ich habe eine ziemliche Zeit darüber nachgedacht und einen Vorſchlag zu machen, welcher Ihnen Anfangs unausführbar ſcheinen wird, während er mir doch als unſere einzige und unſere beſte Hoffnung erſcheint. Die wenigen hundert Pfund, welche Sie gerettet haben, ſind in dieſer Gegend von
keinem Nutzen, ausgenommen, Sie auf ein oder zwei
Jahre vor dem Hunger zu ſchützen. In einer andern Gegend haben ſie den Werth von mehreren Tauſen⸗ den. In dieſer Gegend hat eine große Familie eine Menge Laſten und Ausgaben, in einer andern Gegend
aber ſind Sie ein um ſo reicherer Mann, je mehr Sie
Kinder haben. Wenn Sie daher einſtimmen wollen, Ihre Familie und Ihre gegenwärtigen Mittel in eiine
andere Gegend zu verſetzen, ſo werden Sie ein reicher Mann werden, während Sie hier ein armer ſind.“ „Welche Gegend iſt es, Alfred?“
„Ei, nun, Vater, der Zahlmei
zoſen aus Canada vertrieben worden waren, dahin kam, um ſein Glück zu verſuchen. Sein ganzes Vermögen beſtand bloß in dreihundert Pfund; jetzt war er kaum
meinen Händen und mit meinem Kopfe zu arbeiten, ſo
ſter auf unſerem Schiffe hat einen Bruder, welcher, ſobald als die Fran⸗
vier Jahre da. Ich las einen Brief von ihm, welchen 8
der Zahlmeiſter erhielt, als die Fregatte in Portsmouth einlief, und in dieſem ſchrieb er, daß es ihm gut gehe, und daß er für reich gelte, daß er eine Meierei von
fünfhundert Morgen habe, von welchen zweihundert
angebaut ſeyen, und wenn er nur genug Kinder hätte,
die ihm helfen könnten, ſo wollte er binnen kurzer Zeit.
ſo viel Geld erwerben, daß er mehr Land unmittelbar
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