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einzigen ſiebenzehn bis achtzehnhundert Pfunden, welche ihnen blieben, war wenig anzufangen. Herr Campbell er⸗ kannte, daß die Rückkehr zu ſeinem Geſchäfte mit eini⸗ ger Ausſicht auf Erhaltung ſeiner Familie nicht mög⸗ lich ſey. Sein älteſter Sohn Heinrich mochte eine An⸗ ſtellung erhalten; aber er war für nichts geeignet, als für die Barre oder für den geiſtlichen Stand; und wo waren die, die ihn unterhielten, bis er ſich ſelbſt un⸗ terhalten konnte? Alfred, der nun ein Unterſchiffer
war, erhielt ſich, es iſt wahr, ſelbſt; aber es mußte
ſehr ſchwierig ſeyn, und es war für ihn wenig Aus⸗ ſicht auf Beförderung. Dann waren die beiden andern Knaben da, und die beiden Mädchen, welche mächtig heranwuchſen, kurz, eine Familie von acht Köpfen. Eine ſo geringe Summe in Fonds anzulegen, war nutz⸗ los, weil ſie von den Intereſſen nicht leben konnten, welche ſie geben ſollten. Sie prüften den Gegenſtand nach allen Richtungen, aber ohne Erf⸗ Nacht eintrat, legten ſie mehr und mehr verzagt ihr Haupt auf das Kiſſen. Sie waren ſchon bereit, Hall zu verlaſſen, und noch wußten ſie nicht, wohin ſie ihre Schritte richten ſollten. Dieß währte ſchon eine Woche,
als ſie von ihrem Sohne Alfred umarmt wurden, wel⸗ cher in aller Eile und ſobald, als das Schiffsvolk aus⸗ bezahlt worden war, ſich auf den Weg gemacht hatte, mit ihnen ſic zu vereinigen. Als die erſte Freude des
zwiſchen ihnen, die ſo lange getrennt ge⸗
Wiederſehen weſen, vorüber war, ſagte Herr Campbell: „Alfred, es thut mir leid, daß ich Deinen Kame⸗ raden nicht einmal einen Fiſchfang geben kann.“ „Was liegt daran? Ich und wir alle ſind um
Ihretwillen da, mein theurer Vater, meine theure Mut⸗
ter; aber was iſt es, was kann nicht geändert wer⸗ den, auch wenn wir das Beſte thun wollten? Doch wo iſt Heinrich, wo ſind meine Couſinen?“. „Sie ſind in den Park ſpazieren gegangen, Alfred,
olg, und als die
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