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wuͤrde, als es ſeine Vorfahren geweſen waren. Man glaubte, dann in beſſere Verhaͤltniſſe zu gerathen und vielleicht waͤre es noch ſchlimmer geweſen. Die Koͤnigs⸗ ſoͤhne, die zur Regierung kommen, laſſen an den Stu⸗ fen des Thrones die Vorurtheile der Prinzen zuruͤck, um die der Koͤnige anzunehmen.
Man behauptet, Georg Il. habe ſeinen Sohn nicht ſehr betrauert. Er zeigte ſich dem Hofe wie ge⸗ woͤhnlich, und einige Tage nachher gab er den Geſand⸗ ten Audienz. Vielleicht fand ein wenig Zwang bei ihm Statt. Dieſer Fuͤrſt liebte es, mitten unter den traurig⸗ ſten Begebenheiten feſt und ſtandhaft zu ſcheinen. Die ganze Betruͤbniß traf die uͤbrige koͤnigliche Familie. Man beweinte den Prinzen in ſeinem Pallaſte und man hat mir geſagt, daß viele Leute in London ihn noch beweinen.
Dieſer Tod erregte bei der Nation, die ihn ver⸗ lor, noch eine andere Beſorgniß: die Kinder des Prin⸗ zen von Wales waren ſehr jung, und der Koͤnig Georg dagegen alt. Man fuͤrchtete ſchon im voraus die faſt unvermeidlichen Unordnungen bei der Minderjaͤhrigkeit des Fuͤrſten. Um ihnen vorzubeugen, wurde die ver⸗ wittwete Prinzeſſin von Wales zur Vormuͤnderin des Nachfolgers des Koͤnigs, und zur Regentin des Reichs bis zur Volljͤhrigkeit ihres Sohnes, beſtimmt; aber es war beſchloſſen, daß dieſe Prinzeſſin, die England
betreten hatte, um die Krone zu tragen, weder Koͤnigin
noch Regentin ſeyn ſollte. Die Angelegenheit der franzoͤſiſchen Geiſtlichkeit, dauerte waͤhrend man ſie fuͤr beendigt hielt noch immer


