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kraftloſen Fuͤrſten beſtimmte ſie fuͤr Frankreich ganz in dem Augenblicke, wo Ludwig XIV. ſich nicht auf einen Theilungsvertrag einlaſſen zu duͤrfen glaubte.⸗
»Die Englaͤnder konnten nie daran denken, daß ſie Gibraltar, das ihnen das Uebergewicht im Ocean ver⸗ ſchaffte und ſie zu Herren des mittelaͤndiſchen Meeres machte, erobern wuͤrden, als derſelbe Zufall, der Spa⸗ nien dem Hauſe Bourbon verlieh, ihnen die Einnahme jenes wichtigen Platzes verſchaffte, den ſie ſeitdem be⸗ ſtaͤndig behalten haben, ohnerachtet die Gruͤnde, weshalb ſie ſich deſſelben bemaͤchtigt hatten, nicht mehr vorhan⸗ den ſind. ꝛc.«
»Wenn man zu dem Urſprunge der große Ver⸗ aͤnderungen zuruͤckginge, ſo wuͤrde man finden, daß das Schickſal die Welt regiert, und daß die Politik, die alle Begebenheiten leiten will, in den Kabineten der Fuͤrſten uͤberfluͤſſig iſt.« Er fuͤgte hinzu, daß die Aufzaͤhlungen der Macht der europaͤiſchen Staaten unnuͤtz ſeyen, weil nicht die Staͤrke, ſondern ein gewiſſes Zuſammentreffen von Umſtaͤnden, gegen welche weder Unterhandlungen noch Armeen etwas vermoͤchten, das Schickſal der Re⸗ gierungen lenke.
Ich erinnere mich des Inhaltes jener Darſtellung des Herrn von Belleisle nicht, nur das faͤllt mir ein, daß der Verfaſſer ſich am Schluſſe ſo ausdruͤckte:»Alle großen Staaten Europa's koͤnnen Frankreich durchaus nicht ſchaden: Preußen allein floͤßt Beſorgniß ein, und England iſt zu fuͤrchten.«
Obgleich der Koͤnig ſeit einiger Zeit gern von Staatsangelegenheiten ſprach, ſo bewies er mir doch die


