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was Bill und Bethy ſtumm machte? Wer kann es aufklären, wer vermag ſich ſelbſt Rechenſchaft zu geben über das, was in der Seele vorgeht, wenn dieſe ſo plötzlich und gewaltſam beſtürmt wird?
„Unſere Hütte, unſere Schweine, unſer Herr!“ riefen Beide noch einmalz ſie ſchienen es nicht gehört zu haben, was der Vikar zu ihnen geſprochen hatte.
„Quält Euch nicht nutzlos. Euer Herr weiß ſchon Alles. Ihr werdet, nachdem Ihr Euch während der Oſter⸗ tage durch Gebet und Andacht vorbereitet habt, mit uns nach Belfort gehen. In Antrien ſollt Ihr es erfahren, was dort geſchehen wird. Euern Herrn werdet Ihr dort finden. Eure Ferken und was Euch ſonſt lieb iſt, werden Euch nach Belfort folgen. Eure Hütte bleibt Euer Eigenthum, kein Anderer wird ſie bewohnen dürfen; vor dem Verfall wird ſie ebenfalls bewahrt werden. Wenn Euch das Heimweh übermannt in Eurer neuen Heimath, wenn Ihr Euch ſehnt nach den Erinnerungen einer vergangenen Zeit, dann könnt Ihr hinausgehen und Euer Herz laben an dem Anblick jener Stätte, wo Ihr ſo glücklich waret bis jetzt. Es liegt in Eurer Hand, noch glücklicher zu werden; Gott wird mit ſeiner Gnade bei Euch bleiben und Ihr Euch derſelben würdig machen.“
In einem heißen Thränenſtrom machten ſich endlich die Gefühle Bill's und Bethy's Luft; dann aber falteten ſie andächtig die Hände zum Gebet und ſprachen:„Wie Gott will.“
Unweit ihrer Hütte harrte ein Wagen, um ſie Alle auf⸗ zunehmen. Der Vikar hatte ihn nachkommen laſſen, denn er wollte das Aufſehen vermeiden, das es machen würde,


