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„Ihr Glück fördern? Ach Edward, wie tief beſchämt habe ich dieſem Menſchen gegenüber geſtanden, ihnen, die in ihrer Armuth ſo überſchwenglich glücklich, ſo glaubensvoll, ſo demüthig ſind, daß ſie den Beſitz ihres erworbenen Gel⸗ des gern aufgeben würden, wenn ſie es nicht als Gnaden⸗ geſchenk Gottes in Ehren hielten. Ich fürchte mich faſt,
dieſen Frieden zu ſtören, aber dennoch erfordert die Erzie⸗
hung der Kinder, daß man einſchreite. Mit Gottes Beiſtand, mit dem Beiſtand des würdigen Vikars glaube ich den Weg gefunden zu haben, der am förderlichſten ſein dürfte.“
Es verging noch eine lange Zeit, ehe Edward Marriſon vollſtändig geneſen war; noch länger währte es, ehe er die verlorenen Kräfte wieder erlangte. Er bewährte ſich auch hier als ein ächter Chriſt; er ward nicht ungeduldig, wenn man ihn fern vom Geſchäftsleben hielt. Thätigkeit iſt das Lebenselement des Mannes; beſonders eines Mannes, der wie Edward Marriſon von Jugend auf daran gewöhnt war. Aus dem Buche der Bücher, der Bibel, lernte er in Geduld ſich fügen, und je mehr er ſich vertiefte, je mehr veredelte ſich ſein ganzes Weſen; er pries ſich als einen Wiedergeborenen, und die Prüfungszeit, die ſo grauenvoll begonnen, und dann ſo ſichtlich zum Heil geführt, als den ſegensreichſten Lebensabſchnitt. Wie der Vater in Geduld, ſo bewährten ſich Frau und Kinder in treuer Hingebung und Selbſtauf⸗ opferung. Ihr Sinnen und Trachten war nur darauf gerichtet, jedes auch noch ſo kleine Steinchen ihm aus dem Wege zu räumen, jede Blume für ihn zu brechen. Frau Jane und ihr früh gereifter Sohn beſonders erſetzten den Vater in der Häuslichkeit und dem Geſchäftsleben. Da der Winter mit
Guter Rath iſt Geldes werth. 7
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