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ging noch weiter vorwärts; mit ehrerbietigem Schwei⸗ gen umringten ihn die Offiziere; hinter ihnen ſchloſ⸗ ſen die Soldaten ihre Glieder, und mehr als einer, der verſtohlenen Blicks dieſes blaue, wie Stahl ſo feſte und glänzende Auge, dieſes goldene Haar vom reinſten ſächſtſchen Stamm und die ungezähmte Kraft dieſer edlen Seele in einem ſo vollkommen gebauten Körper betrachtete, mehr als ein alter Soldat aus den Bürgerkriegen erinnerte ſich an den König Eduard IV. auf den Schlachtfeldern von Tawton oder Tewks⸗ bury, fühlte ſich gepackt vom Schauer des Glaubens, der im Volke lebte, und dachte bei ſich:
„Wenn es aber doch der Herzog Richard wäre?“
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Zehntes Kapitel.
Da er ſich auslieferte, glaubte Richard einen ſchnellen Tod zu finden. Heinrich VII. aber ſparte ihn auf für ein Strafgericht, welches grauſamer war, als der Tod. Er veröffentlichte das Manifeſt der Herzogin von Burgund, und mit der Nachricht, daß der Thronbewerber nichts als ein Betrüger ſei, er⸗ fuhr ganz England zugleich, daß man ihm dieſen Elenden zeigen würde, in London am hellen Tage, gleich einem eingefangenen wilden Thier, das man von einer Straßenecke zur andern führt.
Mit grober Kleidung bedeckt, reitend auf einem Maulthier ohne Sattel und Zaum, das nur an ei⸗ nem Halfterſtrick geführt wurde, hielt Richard ſeinen


