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„man ſoll nicht ſagen, ich habe der Familie War⸗ beck's, meines Gevatters, der mir und den Meinigen ſo lange er lebte, ſo viele Dienſte geleiſtet, meine Hülfe im Unglück verſagt.“
„Aber, Wadame,“ ſtammelte Zebäus ganz außer Faſſung,„unſere Reiſe ſollte zur Wittwe War⸗ 8...
„Das ſoll ſie, Alter; ich werde mitgehen.“
„Aber wir ſollten ihn geleiten, hohe Frau.“
„Das werdet ihr auch ferner... nur geleitet ihr ſtatt eines Pferdes eine Sänfte, und wir wer⸗ den euch geleiten.“
Zebäus blickte auf Jan; Jan verneigte ſich bis „auf die Kniee; Zebäus verneigte ſich bis auf die Erde..
„Das iſt kein Unglück,“ dachte er,„für die Werthſachen, die ich bei mir trage. Dieſer Schelm von Jan hätte ſie mir unterwegs geſtohlen, wer weiß, er iſt ein Kerl darnach.“
Kaum war er mit dieſem Selbſtgeſpräch fertig, als zwei Diener der Dame den jungen Warbeck nach dem Befehl ihrer Herrin wegtrugen, und an⸗ dere, welche ſeit dem Beginn dieſes Auftritts einen Weg, um das Hinderniß zu umgehen, ſuchen muß⸗ ten, zurück kamen, um zu melden, ein ſolcher Weg ſei herzuſtellen mittelſt einſtündiger Arbeit an der


