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Die weiße Rose : Roman aus der englischen Geschichte / von August Maquet ; aus dem Französischen von Georg Jäger
Entstehung
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Ja wohl, antwortete Zebäus.

Aber er ſelbſt, Warbeck, wo iſt er?

Nicht mehr auf dieſer Erde, ſeufzte Zebäus. Todt!..., mein Gevatter Warbeck!... ſagte die Unbekannte. Und ihre ſchöne Hand, aus einem Handſchuh von dichtem Pelzwerk hervorſchlüpfend, machte das Zeichen des heiligen Kreuzes auf der Bruſt. Ihr Stallmeiſter that desgleichen.

In ſeiner Eigenſchaft als Getaufter hatte Zebäus volle Freiheit, desgleichen zu thun. Warum unter⸗ ließ er es?

Ach leider, ja! edle Dame, erwiderte er mit einer Lebendigkeit, welche, wie es ſchien, das nicht geſchlagene Kreuz erſetzen ſollte;in Conſtantinopel iſt er verſchieden, und ich führe nun mit unſerem

Freund, Jan, den jungen Herrn Perkin zurück ins

väterliche Haus, wo eine troſtloſe Mutter ihn er⸗ wartet.

Ich ſehe, er iſt in einem traurigen Zuſtand, 4 ſagte die Fremde.

Zebäus ſchüttelte den Kopf.

Der Arme iſt nicht fähig, zu Pferde weiter zu reiſen, fuhr die Dame fort,er würde nicht leben⸗ dig nach Hauſe kommen.

Dann hätten wir nichts mehr zu thun, als

auch unſere Herrin zu begraben, rief Zebäus mit einer Lebhaftigkeit des Geberdenſpiels, die ſeine Häßlichkeit noch abſchreckender machte. Sie liebt alſo dieſen Sohn recht ſehr? Ohl Madame!... ſie lebt nur durch die Hoff⸗ nung, ihn wieder in ihre Arme zu ſchließen. Nun gut, erwiderte die vornehme Dame,

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