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die Reiſenden alle mit einander genug zu thun ge⸗ habt hätten, nur den erſten Stoh dieſer feindlichen Vorhut auszuhalten.
Ein mehr zur Schlacht gerüſteter als für die Reiſe angethaner Reiter, wie es ſchien, der Befehls⸗ haber des Trupps, ritt vor ſeine Vorhut, und redete
ſchroff, mit herausfordernder Geringſchätzung, die * dieſſeitigen Schildwachen an.
„Was ſoll das,“ ſragte er auf franzöſtſch,„wa⸗ rum kann man hier nicht durch?“
Die Schildwachen, es waren ſtarrköpfige Schwei⸗ zer, antworteten nur mit Fällen der Pike und einigen unverſtändlichen deutſchen Worten.
„Aha!... Schweizerhunde!“ murmelte der Rei⸗ ter„wohl gar ein Hinterhalt.... Beim Gott des Himmels! Ich will euch zeigen, daß wir hier nicht bei Murten ſind!“ Und ſchon wandte er ſich, um ſeinen Leuten die Erzwingung des Durchgangs zu befehlen, als der Vollhändler, welcher ſich genähert und Alles mit an⸗ gehört hatte, wenn auch keinen Oelzweig, doch ein annenreis in der Hand, hervortrat.
„Ei! Herr Ritter,“ rief er, ebenfalls auf franzöſtſch und im kläglichſten Ton,„haltet doch nur ein!... Seht Ihr nicht, daß dieſe wackern Schweizer Eure Sprache nicht verſtehen?“
der Gewappnete machte wirklich halt.
„Schweizer oder Teufel,“ erwiderte er,„wer die eingelegte Lanze zum Sprechen braucht, der macht ſich verſtändlich genug, und wir werden ihnen zeigen, daß
uns dieſe Sprechweiſe geläufig iſt. Alſo geht aus


