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del der Welt preisgegeben. Aber da dieſes Unglück mein Werk iſt, o Lucienne, das Werk meines un⸗ ſeligen Geſchicks, da die Fürſtin nur noch mich allein auf der Welt hat, um nicht zu verzweifeln, um nicht zu ſterben, ſo gebe ich mich ihr zurück, und müßte ich ſelbſt der Verzweiflung anheimfallen und darin den Tod finden.
„Ich bitte Sie nicht um Ihre Zuſtimmung. Ich weiß, daß Sie mich verachten würden, wenn ich anders handelte. Aber ich flehe Sie an, mich zu beklagen, und ich hoffe, daß Sie es thun werden, als die einzige Perſon, welche den Umfang des Ver⸗ luſtes und des Opfers zu begreifen vermag; denn Sie lieben mich, Lucienne, denn Sie haben mich er⸗ warten wollen; denn Sie würden mich noch erwar⸗ ten, wenn ich mich nicht zu Ihren Füßen wärfe, um Sie zu beſchwören, daß Sie mich ewig vergeſſen mögen.
„Ich bin jetzt unwiederbringlich für Sie verloren. Wer weiß, ob wir uns in dieſer Welt wiederſehen? Alles wird Sie in eine entgegengeſetzte Richtung hinreißen. Seltſame Hartnäckigkeit des Schickſals! Einmal hatte ich Ihre Hand geſtreift. Ein Hinder⸗ niß hat uns getrennt. Die Liebe erfaßt uns, ſie führt uns wieder zuſammen, und daſſelbe Hinderniß erhebt ſich von Neuem und trennt uns diesmal ohne Rettung, ohne Hoffnung.
„Ich ſchwöre es Ihnen, Lucienne, ich rufe Gott, der mein Herz ſieht, zum Zeugen an, ich habe die⸗ ſer Stimme der Ehre nicht ohne ſchreckliche Kämpfe nachgegeben; ich habe den Tod geſucht und nicht ge⸗
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funden. Ich zog ihn der Marter vor, Sie zu ver:


