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„habe Geiſt! Glänze, glänze! das iſt der rechte Augen⸗ blick!“
Armand bemerkte endlich ſein langes, ſchmollen⸗ des Geſicht.
„Ei, mein lieber Vater,“ ſagte er beſorgt,„warum ſo traurig? Leideſt Du?“
Der Vater zog ihn ſtatt, aller Antwort aus der Gruppe weg.
„Ah, ich errathe,“ fuhr Armand fort,„Du haſt im Whiſt verloren. Man hat mir von Deinen Zer⸗ ſtreutheiten und Verluſten erzählt. Dreißig Fran⸗ ken! Leichtſinniger Vater! Du haſt mich heute Abend dreißig Franken gekoſtet! Darum ſprichſt Du jetzt Nichts mehr!“
„Ich bin ſparſam in Worten,“ antwortete der Rath trocken und ärgerlich.„Ich möchte alle die⸗ jenigen ungeſagt machen können, die heute Abend geſprochen worden ſind.“
„Was iſt das?“ murmelte der junge Mann, über⸗ raſcht durch dieſen Ton und die ungewohnte Miene.
„Ich habe,“ fuhr der unbarmherzige alte Herr fort,„in Folge von fünf Zerſtreutheiten dreißig Fran⸗ ken verloren; aber ich kenne einen geiſtreichen jungen Mann, der heute Abend keine Silbe geſprochen hat, die ihn nicht zwanzigtauſend Franken koſtete. Dieſer junge Mann war heute ſehr wortreich, und ich ſchlage ſeinen Verluſt auf vier Millionen an.“
„Was willſt Du damit ſagen, lieber Vater?“
„Nichts als was ich geſagt habe. Kommſt Du mit ir nach dem Boulevard de la Madeleine zu⸗ rück?“* 9
Armand warf einen Blick um ſich. Dieſe Atmo⸗


