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Herzensschulden : Roman / von Auguste Maquet ; aus dem Französischen von Dr. Gottlob Fink
Entstehung
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Sein Untergang ſteht in den Sternen geſchrie⸗ ben, dachte Madame Chaudray.

Und ſie gab einen nunmehr unmöglich geworde⸗ nen Rettungsverſuch auf, nachdem ſie vergebens dem Baron auf die Füße getreten, welcher ihr verbind⸗ lichſt die Hand drückte, ſtatt ſie zu begreifen.

Ich habe, verſetzte er,den Fürſten Nowratzin in Tobolsk gekannt, als eer noch nicht verheirathet war. Als Mann iſt er beinahe ebenſo ſchön wie ſeine Frau.

Oh, rief Jemand.

Mit einem Unterſchied von zwanzig g Jahren, fiel eine andere Perſon ein, und dieſe Perſon war Armand.

Die Baronin erhob ſich aus einem letzten Reſt von Mitleid und unterbrach den unglücklichen Lob⸗ redner der Fürſtin. Man ſah unter den goldenen Locken von Fräulein Lucienne zwei feuerrothe Oehr⸗ chen glühen.

Die Gruppe zerſtreute ſich, um anderswo ihr Glück zu ſuchen. Einige flüſternde Stimmen ließen ſich über den Enthuſiasmus Armands aus. Die Gräfin Gorthiany, die lange Zeit nachdenklich da⸗ geſeſſen, ging zuletzt zu ihrer Freundin, der ſchönen Fürſtin, zurück, um bei langer und recht genauer Betrachtung irgend eine Unvollkommenheit an ihr ausfindig zu machen.

Armand war in den blauen Salon, ein vortreff⸗ liches Obſervatorium für einen propagandiſtiſchen Beobachter, zurückgekehrt. Ihm folgten einige junge . Leute, die über ſein Glaubensbekenntniß ertzüct waren.

Was den Rath betraf, ſo trieb er ſich Waß r vor 3