Teil eines Werkes 
3. Theil
Entstehung
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det; es zieht Einer dort aber das hoͤlliſche Uebel mit jedem Haͤrchen auf ſeinem Leibe an. Und da der Herr Euch bis dieſe Stunde bewahrt hat, ſo ſolltet Ihr's Euch angelegen ſeyn laſſen, gut Acht zu haben, bis die Plage voruͤber; denn Ihr ſeyd unſre herzliebſte Frau Mutter, und ſollt eine ganze Zeit lang in Jubel und Freuden mit uns zu⸗ bringen; nach dem Unſal, ſo wir ausgeſtanden, ich wenig⸗ ſtens, iſt's billig.“„ Aber....“ begann Agneſe. „Eh,“ unterbrach ſie Renzo,„es haͤlt kein Aber mehr Stich. Weiß, was Ihr ſagen wollt; laßt Euch jedoch melden, daß es mit der ganzen Aberſchaft vorbei iſt. Wir machen uns nach irgend'nem Ort frei auf die Reiſe, und koͤnnen dort ganz gemaͤchlich ohne alle Gefahr leben.“ Agneſe zeigte ihn nach einem Garten hinter dem Hauſe; dort ſollte er hineingehen, und auf eine von den beiden Baͤnken, die er gerade gegenuͤber finden wuͤrde, ſich ſetzen; ſie kaͤme gleich hinab, und wollte dann auf der an⸗ dern Platz nehmen. So geſchah es, und wir ſind uͤber⸗ zeugt, wenn der Leſer, wiewohl er von allen vorhergegan⸗ genen Ereigniſſen umſtaͤndlich unterrichtet., als der dritte Mann zugegen geweſen waͤre, um mit eigenen Augen dieſe Unterhaltung zu ſehen, mit eigenen Ohren dieſe Berichte . zu hoͤren, dieſe Fragen und Erklaͤrungen, dieſes Ausrufen, dieſes Bedauern, dieſe Freude, und dieſe Schilderungen der Zukunft, faſt ſo klar und beſtimmt als das zuruͤckge⸗ legte Leben, wir ſind uͤberzeugt, der Leſer haͤtte ſeine Luſt daran gehabt, und waͤr' bei'm Weggehen vielleicht der Letzte geweſen. Das ganze Geſpraͤch aber, mit ſtummen Worten, mit geſchriebenen Zeichen, aufs Payier hinzuſet⸗