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huͤpft, und hatte in ſeinem Leben keinen ſo uͤbel zuge⸗ richteten und doch ſo froͤhlichen Menſchen geſeben.
„Oho!“ ſagte er,„ſchon zuruͤck und in ſolchem Wetter! Wie iſt's abgelaufen?“
„ Sie leht/“ rief Renzo, uſi ie lebt, ſie lebt!“
-„Geſund?“
„Geheilt, das will mehr ſaoer. Ich hab' ſo lang ich lebe, Gott dem Herrn und der heiligen Jungfrau zu danken. Aber große Geſchichten, verwetterte Dinge! Ich nill dir nachher Alles erzaͤhlen.“
„Aber wie haſt Du Dich zugerichtet?” fragte der j zunge Menſch.
„Ich ſeh' huͤbſch aus, nicht wahr?“
„Wetter, Du kannſt eben ſo lange Zeit drauf ver⸗ wenden, um es wieder herunter zu bringen, als Du ge⸗ braucht haſt, um es drauf zu kriegen. Aber wart', ich will Dir ein gutes Feuer machen.“
„Das ſchlag ich nicht aus. Weißt Du, wo es mich erwiſcht hat? Gerade beim Thor des Lazareths. Aber macht nichts aus. Das Wetter treibt ſein Handwerk, und ich meins.“
Der Freund ging, und kehrte bald mer zweien Rei⸗ ſerbuͤndeln zuruͤck. Das eine legte er an die Erde, das andere auf den Feuerheerd. Einige gluͤhende Kohlen, welche vom vorhergehenden Abend ſich noch unter der Aſche erhalten, ließen bald eine helle Flamme emporlo⸗ dern. Renzo nahm ſich indeſſen den Hut vom Kopfe, ſchuͤttelte ihn drei oder vier Mal, und warf ihn dann an den Boden. Nicht ſo leicht ging's mit dem Wams. Dann zog er das Meſſer herhor; die Scheide war voͤllig
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