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er ſolle ſich auch nicht den leiſeſten Wink entſchluͤpfen laſſen; am folgenden Morgen duͤnkten ſie ſich auch da⸗ durch nicht einmal hinlaͤnglich geſichert, und nahmen ſich vor, ihn den Tag uͤber und allenfalls auch noch die folgenden Tage im Hauſe eingeſchloſſen zu halten. Und dennoch, als ſie nachher mit den Leuten des Dorfes ſich Neuigkeiten erzaͤhlten, und wider Willen merken ließen, daß ſie mehr als Andre davon wußten, als man auf den unerklaͤrten Punkt, auf die Flucht unſrer drei Ungluͤcklichen zu reden kam, und das Wie? das Warum? das Wo? zu beſprechen angefangen hatte, gaben ſie endlich ſelbſt, als eine bekannte Sache, zu verſtehen, ſie haͤtten ſich nach Pes⸗ carenico gefluͤchtet. So gelangte auch dieſer Umſtand in's allgemeine Geſpraͤch.
Indem alle dieſe einzelnen Fingerzeige, wie es zu ge⸗ ſchehen pflegt, zu einem vollſtaͤndigen Ganzen zuſammen⸗ geſetzt, und bei dieſem Flicken natuͤrlich mit den gehoͤrigen Franzen ausgeſchmuͤckt wurden, kam am Ende eine Ge⸗ ſchichte heraus, welche ſicherer und klarer als ſonſt eine ſich machte, und ſelbſt einen zweifelſuͤchtigen Kritiker zu befriedigen im Stande war. Nur der Einbruch der Bravi⸗ allerdings ein zu wichtiger und zu laͤrmenvoller Zufall, um ausgelaſſen zu werden, ein Ereigniß, von welchem Keiner auch nur die geringſte beſtimmte Kenntniß hatte, machte die Geſchichte dunkel und verwirrt. Man murmelte ſich den Namen Don Rodrigo zu, und in dieſem Punkte waren Alle derſelben Meinung; im Uebrigen gab es nichts als Dunkelheit und Verſchiedenheit der Anſichten. Man ſprach viel von den beiden Raufern, die man gegen Abend auf der Straße geſehen, und eben ſo von dem Dritten, welcher


