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Leute, die mit leiſer Stimme, ſeufzend und die Augen
zum Himmel erhoben, irgend eine Handlung jenes Herrn verwuͤnſchten, ſeinen Ehrenruf vertheidigt, und ihn wohl
hundert Mal einen achtungswerthen Edelmann genannt.
Jetzt aber gab er ihm im Herzen alle jene Titel, welche er aus dem Munde der Andern niemals hatte hoͤren koͤnnen, ohne mit einem haſtigen: Warum nicht gar! dazwiſchen zu fahren. Nachdem er im Gewirre dieſer Gedanken an die Thuͤre ſeines Hauſes gekommen, welches am Ende des Doͤrfchens ſtand, ſteckte er den Schluͤſſel, den er ſchon in der Hand hatte, eilig in's Schloß, oͤffnete, trat hinein, und ſchloß ſorgſam wieder hinter ſich zu. Voller Sehnſucht, eine treue Seele um ſich zu wiſſen, rief er augenblicklich:„Per⸗ petua! Perpetua!“ und begab ſich nach dem kleinen Saale, wo ſie unfehlbar ſich eben aufhalten mußte, um den Tiſch fuͤr's Abendeſſen zu decken. Perpetua war, wie jeder merkt, die Haushaͤlterin unſres Pfarrers, eine treue an⸗ haͤngliche Dienerin, welche, nach Umſtaͤnden, zu gehorchen und zu befehlen verſtand, die Murrkoͤpfigkeit und die Grillenfaͤngerei ihres Herren zur rechten Zeit ertrug, und ihn dahin gebracht hatte, daß er ſeinerſeits auch ihre Lau⸗ nen ſich gefallen ließ. Dieſe nahmen allerdings von Tag zu Tag an Zahl zu; denn ſie hatte das hochmuͤndige Aiter von vierzig Jahren durchlebt, und ſich dabei in eheloſem Stande gehalten, weil ſie alle Vorſchlaͤge, die ihr gemacht worden, wie ſie behauptete, zuruͤckgewieſen, oder weil kein
Hund, wie ihre Freundinnen ſagten, auf den Einfall ge⸗
rathen, ſich um ihre Hand zu bewerben. „Ich komme!“ ſagte Perpetua, indem ſie Don Abbon⸗
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