Teil eines Werkes 
1. Theil
Entstehung
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welcher ploͤtzlich mit zuckender Helle die Gegenſtaͤnde be⸗ leuchtet, und den Schrecken erhoͤht. Unwillkuͤhrlich machte er eine tiefe Verneigung, und ſagte:Wenn Sie mir an die Hand zu geben wuͤßten

Ihnen an die Hand geben, einem Manne, der Latein verſteht! unterbrach ihn der Bravo mit einem Laͤcheln, in welchem Grobheit und Wildheit ſich paarten.Auf Sie kommt's an. Vor Allem aber laſſen Sie Sich uͤber den Wink, den wir Ihnen zu ihrem eigenen Beſten gege⸗ ben haben, nicht einen einzigen Laut entſchluͤpfen; ſonſt es waͤr eben ſo ſchlimm, als die Vermaͤhlung vollzie⸗ hen. Nun, was ſollen wir in Ihrem Namen dem er⸗

auchten Herren Don Rodrigo melden? /")

Meine Achtung..

Man erklaͤre ſich, Herr Pfarrer!

Jederzeit werde ihm jederzeit gehorſam ſeyn! Und indem er dieſe Worte ausſprach, wußte er eigentlich ſelbſt nicht, ob er ein Verſprechen von ſich gab, oder bloß eine alltaͤgliche Redensart der Hoͤflichkeit hinwarf. Die Bravi nahmen ſie in einem ernſteren Sinne, oder zeigten ihm wenigſtens, daß ſie ſie ſo nahmen.

Ganz wohl ſagte der Eine, indem er mit ſeinem Gefaͤhrten ſich auf den Weg machte;gute Nacht, Herr Pfarrer!/ 1 h.e Irs s

Don Abbondio, welcher wenige Minuten vorher ein Auge ſeines Kopfes drum gegeben haͤtte, ihnen aus dem Wurf zu kommen, wuͤrde jetzt das Geſpraͤch und die un⸗ terhandlung gar gern weiter fortgeſetzt haben.Meine Herren! rief er, indem er das Gebetbuch mit beiden Haͤn⸗

den ſchloß; das Paar aber hoͤrte nicht weiter auf ihn, es

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