Teil eines Werkes 
1. Theil
Entstehung
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aber im Ton eines Befehles;dieſe Vermaͤhlung darf nicht vor ſich gehen, weder morgen, noch jemals ſonſt.

Aber, meine Herren, nahm Don Abbondio das Wort, mit der ſanften und hoͤflichen Stimme eines Men⸗ ſchen, welcher einen Ungeduldigen zu uͤberreden ſich be⸗ muͤht,belieben Sie Sich nur einmal an meine Stelle zu ſetzen. Wenn die Sache von mir abhinge... Sie ſehen wohl, daß mir nichts daran liegt.

Ei was, unterbrach ihn der Bravo,wenn die Sache durch Wortgekram ausgemacht werden muͤßte, ſo wuͤrden Sie uns bald in Grund und Boden ſchwatzen. Wir wiſſen nichts davon, und wollen auch nichts davon wiſſen. Ein Menſch, dem man einen Fingerzeig gegeben hat Sie verſtehen uns.

Aber die Herren ſind viel zu gerecht, viel zu ver⸗ nuͤnftig

Genug, ſiel ihm hier der andere Gefaͤhrte, der bis⸗ her kaum eine Silbe geſprochen hatte, in's Wort;genug, die Vermaͤhlung geſchieht nicht, oder hier ſtieg ein tuͤchtiger Fluch in die Hoͤheoder wer ſie betreibt, ſoll ſie eben nicht bereuen, weil er keine Zeit dazu haben wird, und ein zweiter Fluch

Ruhig, ruhig! rief der erſte Redner,der Herr Pfarrer weiß, wie es in der Welt zugeht; wir aber ſind Leute von Ehre, die ihm nichts Boͤſes anhaben wollen, ſobald er ſich wie ein vernuͤnftiger Mann benimmt. Herr Pfarrer, Don Rodrigo, unſer erlauchter Herr, haͤlt Sie gar hoch und theuer in Ehren.

Der Name wirkte in Don Abbondiv's Serle, wie mitten in einem naͤchtlichen Sturmgewitter ein Blitzſtrahl⸗