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mittelſt dieſes Syſtems den Vortheil jener Senkung des Bodens auf der ganzen Oberflaͤche der Suͤmpfe zu benutzen. Von jenen großen Parallelen ſind je⸗ doch nicht mehr als zwey, nebſt den nach ihnen hin⸗ zielenden Canaͤlen, vollendet worden. Dieſe aber ſind ſo gut ausgefallen und haben ihrer Beſtimmung ſo vollkommen entſprochen, daß die Franzoͤſiſchen In⸗ genieurs ſich bald uͤberzeugten, daß man, um den geſammten Boden der Suͤmpfe fuͤr die Cultur wie⸗ der zu gewinnen, lediglich die angefangene Arbeit nach der gleichen Methode fortzufuͤhren habe, und mit dieſer Fortſetzung iſt man gegenwaͤrtig wirklich beſchaͤftigt.
Uebrigens ziehen ſich jene Parallel⸗Canaͤle alle
von Norden nach Suͤden der Laͤnge nach durch die Suͤmpfe, um ſich bey Bocca di Fiume, unweit Ter⸗ racina, in das Meer zu ergießen, nicht aber quer durch die Sumpfebene von den Gebirgen nach dem Meere hin, weil das Ufer mit einem, aus Truͤm⸗ mern gebildeten, zwar nicht ſehr hohen, und unge⸗ faͤhr eine Stunde breiten, Grathe eingefaßt iſt, der den Gewaͤſſern den Abfluß verſperrt. Dieſer mit Waͤldern bewachſene Erdſtrich ſcheint im Angeſichte des Seefahrers dieſer ganzen Kuͤſte nach einen ge⸗ heimnißvollen Guͤrtel zu bilden, durch welchen der Anblick jenes Landes jedem ungeweiheten Auge ſoll entzogen bleiben.
Auf der Appiſchen, heut zu Tage mit einem


