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Geſchrey einige Schlaͤge in's Waſſer. Dieſem Rufe antworten die Buͤffel mit dumpfem Gebruͤlle, fan⸗ gen an ſich zu ruͤhren und aus dem Teiche heraus zu arbeiten, Haupt und Schlaͤfe, gleich den Flußgoͤttern der Fabel, mit Seegras und langem Geſtruͤppe be⸗ hangen, das ſie, wie die Baecchantinnen ihre Kraͤnze, uͤber die Wieſengruͤnde nachſchleppen.
Erſt etwas herwaͤrts von Torte tre Ponti neh⸗ men die eigentlichen Suͤmpfe ihren Anfang. Der Weg verwandelt ſich in eine Chauſſee, ſchlaͤgt wieder in die alte Appiſche Straße ein, von der man un⸗ terhalb Albano abgeſchlagen hatte, und zieht ſich dann in gerader Linie fort bis nach Terracina. Zur Rechten und in einiger Tiefe von der Straße nimmt der Canal, Naviglio grande genannt, ſeinen An⸗ fang. Dieß iſt eben der Canal, welchen Horaz auf ſeiner Reiſe nach Brunduſium beſchifft, und Pius VI. zugleich mit der Straße wieder hergeſtellt hat. Der Plan dieſes eben ſo einſichtsvollen als ungluͤcklichen Fuͤrſten ging naͤhmlich dahin, einen Fall von ſieben Fuß, welchen die Suͤmpfe ihrer Oberflaͤche nach von ihrem hoͤchſten Puncte bis an das Ufer des Meeres machen, zur Eroͤffnung von Parallel⸗Canaͤlen zu benutzen, in welchen die Gewaͤſſer ſich ſammeln ſoll⸗ ten. Nach dieſen, in gewiſſen Entfernungen von einander angebrachten, Parallelen gedachte er, unter einem Winkel von 450, und ebenfalls mit einander gleichlaufend, Nebencanaͤle hinzuleiten, und ver⸗


