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„fel bearbeitet. Ein ſolches mit Aſche vermiſchtes „Erdreich ruͤhrt ſich freylich leicht um, und ſelbſt „unſere Kinder koͤnnen uns bey dieſer Arbeit an die „Hand gehen. Von Zeit zu Zeit gießt auch der „Berg“— er meinte den Veſuv—„einen Regen „von Aſche auf unſere Felder hernieder, um ſie zu „befruchten.“
„Die Baͤume, welche Sie da auf unſere „Grundſtuͤcke gepflanzt ſehen, ſind nichts weniger „als uͤberfluͤſſig. Nicht nur dienen ſie den Weinre⸗ „ben zur Stuͤtze und tragen Fruͤchte, ſondern auch „ihr Laub wird, als die letzte der Herbſternten, ſorg⸗ „faͤltig eingeſammelt, und muß den Winter uͤber dem „Vieh zum Futter dienen. Zwiſchen dieſen Reihen „von Ulmen pflanzen wir unmittelbar nach einander erſt Melonen, die ſich in der Stadt abſetzen laſſen, „ſodann Korn, und ſobald dieſes eingeſammelt iſt, „und wir mit Huͤlfe unſerer Familie das Stoppel⸗ „feld mit dem Spaten umgegraben haben, Bohnen, „oder Klee mit der purpurnen Bluͤthe. Sechs Mo⸗ „nathe lang wandern unſere Kinder alle Morgen „nach dieſen Kleefeldern hin, um mit der Sichel heine Ladung davon zum Futter fuͤr unſre Kuͤhe ab⸗ „zuſchneiden. Den Buͤffelkuͤhen geben wir vor den „gewoͤhnlichen den Vorzug, weil ſie mehr Milch lie⸗ „fern, als dieſe. Wir halten auch Ziegen, und zu⸗ „weilen etwa einen Eſel oder ein Pferdchen, welches „nach der Stadt wandern und die Laſten fortſchaffen


