Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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— 1839—

ſich von ihr ab, und kuͤßte ſchweigend ihre Hand. „Was fehlt dir, du Lieber?“ fuhr Beatrice fort, „Ward dir boͤſe Kunde? Hat man dich abermals verbannt? Unmoͤglich!— der Geiſt haͤtte es mir ja vorhergeſagt;— aber wenn auch— ſey deshalb nicht traurig— deine Beatrice, mit pro⸗ phetiſchem Sinn begabt, wird dich zu groͤßerer Macht fuͤhren, als du je zuvor beſaßeſt.— Bis⸗ her haſt du mir noch ſo wenig von dir— ſelbſt von deinen Hoffnungen, von deinen Wuͤnſchen ge⸗ ſagt!— ich wuͤrde mit ganzer Seele deine Plaͤne umfaſſen.— Wende dich nicht weg von mir!— Weiß ich doch, daß, als mich der Ewige an dich knuͤpfte, mein Schickſal feſtgeſtellt ward.— Mag dir begegnen, was da wolle: ich theile dein Geſchick und bin gluͤcklich!— Jetzt aber ſprich! — ſprich! was hat deinen Sinn getruͤbt?“ „Nichts von Bedeutung, meine ſuͤße Bea⸗ trice,“ entgegnete Caſtruccio,—„laͤngſt aber habe ich mir vorgenommen, es dir zu offenbaren:

ich muß— ja, ich muß allein nach Lucca zu⸗ ruͤckkehren!”“