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dem ſpiegelblanken Harniſch, mit Lanze und Schwerdt bewaffnet, auf einem ſtattlichen Streit⸗ hengſt daher ſprengen zu ſehn.
Bald darauf ſetzte ſich das Heer in Bewegung. Mit einer ausfuͤhrlichen Erzaͤhlung des Feldzugs aber wollen wir unſere Leſer nicht ermuͤden. Es wurden Schlachten geliefert, Staͤdte genommen. Ueberall blieben die Franken Sieger, und uͤberall zeichnete ſich Scotos Schaar aus, von der indeß kein Krieger mehr Tapferkeit, mehr Heldenmuth, als Caſtruccio, an den Tag legte. Seoto pries laut den Muth des jungen Mannes; ſein Ruf verbreitete ſich durch das Heer; und ſchon nach dieſem erſten Feldzuge ward er mit dem Lorbeer des Ruhmes gekroͤnt, den er laͤngſt zu erringen gewuͤnſcht hatte. Selbſt Koͤnig Philipp uͤber⸗
haͤufte ihn mit Lobſpruͤchen und Belohnungen,
und laut pochte das Herz des jungen Helden vor Entzuͤcken. Sccoto nahm ſeine Winterquartiere in einer Stadt Flanderns. Caſtruccio aber ward eingela⸗ den, an den Feſtlichkeiten des Pariſer Hofes Theil


