terhin auf erſtaunenswuͤrdige Weiſe in Wirklich⸗ keit. Ob dieß zu ſeinem Gluͤcke beitrug, wird der Verlauf ſeiner Geſchichte lehren.
3. Caſtruecio langte endlich gluͤcklich zu Eſte an. Er fand Guinigi, den Freund ſeines Vaters, vor der Thuͤre ſeiner, außerhalb der Stadt, auf einem Huͤgel gelegenen, Wohnung ſitzen. Es war nur eine niedere Huͤtte, mehr geeignet, einem arm⸗ ſeligen Bauer, als einem Manne von ſeinem Range Obdach zu gewaͤhren. Guinigi war unge⸗ faͤhr vierzig Jahre alt, aber die Strapatzen des Krieges hatten ſein Haar vor der Zeit gebleicht, und in ſeine Wangen Furchen gezogen. Das Feuer ſeiner Augen war jetzt zu einem Ausdruck 3*†


