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ben, und ſo verließ er Ancona, nachdem er auf dem Grabe ſeiner Eltern, die er hienieden nun nicht wieder ſehen ſollte, und auf den Graͤbern ſei⸗ ner Freunde ſich noch einmal recht herzlich ſatt geweint hatte. Er zog durch mehrere Stabte, in denen ihm kein vertrautes Herz lebte, und in denen er auch keines ſuchte. Er war noch ſchwach, und konn⸗ te daher ſeine Reiſe nur langſam fortſetzen, aber auf ſeiner einſamen Wanderung fuͤhrte ihn, ſo wie ſeine Kraͤfte immer mehr und mehr zunah⸗ men, ſeine lebhafte Phantaſie die Bilder einer
beſſeren Zukunft vor; er ſah ſich von Liebe be⸗ 4 gluͤckt, von Ruhm gekroͤnt, und hoch pochte ſein Herz voll freudiger Hoffnungen!— Hingeriſ⸗ ſen von dieſen frohen Betrachtungen, ſtreckte er ſeine Arme nach den verſchiedenen Himmelsgegen⸗ den aus.„Hier und dort— und dort und uͤber⸗ all,“ rief er,„wird mein Name hochberuͤhmt er⸗ roͤnen.“
Er ſprach dieß als ein ſretzehnjährigee Jäng⸗
ling.— Seine jugendlichen Traͤume traten ſpaͤY-


