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be fort,„Wie gluͤcklich trifft ſich's, daß ich nach Florenz kam!“ r Antonio dei Adimari hatte, waͤhrend des groͤß⸗ ten Theils ſeines Lebens, ſeinem Vaterlande als Krieger und Staatsmann gedient, und auch noch jetzt ward, obgleich Alter und Blindheit ihn noͤ⸗ thigten, ſich den Staatsgeſchaͤften zu entziehn, ſein guter Rath oft von ſeinen Nachfolgern erbe⸗ en und befolgt.— Er war mit der einzigen Tochter des Grafen von Valperga vermaͤhlt, ei⸗ nes Edelmannes, der innerhalb des Lucceſer Ge⸗ bietes große Beſitzungen hatte. Sein Schloß lag in den Apenninen, noͤrdlich von Lucca, und ſeine Guͤter beſtanden aus mehreren, auf den Bergen zerſtreut liegenden Doͤrfern.
Nach dem Tode ihres Vaters wurde Adima⸗ ri's Gemahlin, Graͤfin und Herrin dieſes Di⸗ ſtricts; und die damit verbundenen Pflichten noͤthigten ſie oft, ſich mit ihrer ganzen Familie von Florenz, nach dem Schloſſe Valperga zu be⸗ geben. Bei dieſen kleinen Reiſen hatte Adimari die Freundſchaft erneuert, die ſchon fruͤher zwi⸗


