Teil eines Werkes 
1. Band (1824)
Entstehung
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denn der zu ihm geſprochen hatte, war niemand anders, als Marco, der Diener des Antonio dei Adimari, des Freundes ſeines Vaters. Marco erkannte den Knaben auf der Stelle und wer, der ihn auch nur einmal geſehen hatte, haͤt⸗ te das holde Geſicht mit den dunklen, von langen Wimpern beſchatteten Augen, je wieder vergeſſen koͤnnen? Der Kleine warf ſich in die Arme ſei⸗ nes alten Bekannten, und heftig floſſen ſeine Thraͤnen. Als er in etwas ruhiger geworden war, erzaͤhlte er ſein Vergehen mit wenigen Wor⸗

ten. Marco troͤſtete ihn:Es iſt Euch ja kein

Leid geſchehen, ſprach er:Die Sache hat alſo nichts weiter auf ſich. Mein Herr und ſeine Dame ſind in Florenz; Ihr koͤnnt die Nacht uͤber bei ihnen bleiben, und morgen ſchon zu Eurem, ge⸗ wiß ſehr bekuͤmmerten, Vater zuruͤckkehren.

Caſtruccio's Augen leuchteten vor Freude.Iſt Euthanaſia hier? rief er.Ja! erwiederte der Diener.

0, dann geſchwinde hin zu ihr! fuhr der Kna⸗