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Dorthin lenkte er ſeine Schritte und ſiehe
da, er hatte ſich nicht getäuſcht.
Einige Selaven, welche bei der Annähe⸗ rung eines Fremden ſchreckhaft zuſammenfuh⸗
ren, öffneten ihm die Thür eines Gemachs,
in welchem ſich Perikles mit einigen Freun⸗ den befand. Welche Lehre von der Wandel⸗ barkeit irdiſcher Größe! Welche Warnung vor dem allzugierigen Streben nach Ruhm und Macht bot ſich jetzt dem Eintretenden dar. Rückſichtslos gegen die Anweſenheit
ſeiner Freunde— jeder Lebenshoffnung ent⸗
ſagend, lag Perikles, vom Kummer nieder⸗ gebeugt, auf ſeinem Lager da. Vergebens ward jede Macht der Beredſamkeit an ihm verſchwendet; er vernahm nicht, was man zu ihm ſprach, oder wenn er auch die Worte
ſeiner Freunde ſchallen hörte, war er doch außer Stande, ihren Sinn zu deuten. Er
lag da in einer dumpfen Gefühlloſigkeit, welche dem furchtbaren Schmerzensausbruche ſeines Vaterherzens gefolgt war; denn auch
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