Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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ſtanden, ſo nahe war! Entlaͤßt man doch den Bettler, dem man keine Gabe reichen kann, oft mit einem ſrenn dſichru Fätt: und mich wollen Sie ohne ein ſolches in die t hinausſtoßen! Herz auf

iblichen

Oede der Hoffnungsloſigkei Was trennt dieſes edle, ſanfte ewig von mir, Roſalie?! Sie ſah ihn mit einem unbeſchre Blicke an; ihre Pulſe ſchienen einen Augen⸗ blick zu ſtocken, das Blut zog ſich von ihren Wangen zuruͤck, die ſich mit einer Todten⸗ blaͤſſe bedeckten;Sie wollen es wiſſen Ihnen muß, kann ich es denn, auch dieſes Opfer mu werden! Nicht ein feindliches aͤußeres Hindernis tritt zwiſchen uns, ſon⸗ dern allein das Gefuͤhl: da ungluͤckliche Roſ alie Ihrer Liebe, der Liebe eines edlen Mannes ſich nicht wuͤrdig

erhielt.

Sie ſank bei dieſen ſchrecklichen Worten der Selbſtanklage, dem Anſcheine nach, leb⸗ los auf den Raſenſitz zuruͤck; ſchloſſen ſich, lhr Herz ſchien

af ſtand einen ſtarrt neben ihr, denn was hatt vernehmen muͤſſen! Dann ergriff ein tiefes Mitleid ſein Herz; er trat ſich uͤber ſie und heruͤhrte i

Der Gr

mit einem leiſen Kuſſe.

Roſalie, rief er, das Leben zuruͤck, das, einem dem Ihrigen, noch reiche Freuden zu bieten

zu ihr, hre bleiche Stirn

kehren Sie in Herzen wie

ihre Augen gebrochen. Augenblick er⸗ e er eben

ſagen; wohlan ß noch gebracht Geſchick, kein

ß die vernichtete,

beugte