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mich haben, ein Vater zu ſeyn. So iſt
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Sehr erwuͤnſcht war es ihm, als So⸗ phie ihn einlud, einige Zeit bei ihnen zu verweilen, wenn es ſeine Geſchaͤfte erlau⸗ ben wuͤrden, denn es war ihr lieb, daß ſich eine Gelegenheit zeigte, Roſaliens Grundſaͤtze zu pruͤfen, und eine ſolche bot ſich jetzt dar. Sie vermied es ſorgfaͤltig mit dieſer uͤber den Grafen zu reden, denn Alles mußte von ihr ſelbſt ausgehen und ſie ſich vollkommen unbeſchraͤnkt fuͤh⸗ len um ſo handeln zu koͤnnen wie es ihr Herz gebot. „Ich bin ganz frei!“ entgegnete der Graf Sophie'n auf ihre freundliche Einladung;„ich habe meinem Vaterlande nach Kraͤften gedient und ſo meine Ver⸗ pflichtungen gegen daſſelbe erfuͤllt; mein letztes Geſchaͤft war das eben beendigte, und ich bin feſt entſchloſſen, fortan nur mir ſelbſt zu leben, und den Unterthanen auf meinen Guͤtern, die gerechte Anſpruͤche an
mir guäͤdige Frau, Ihre Einladung ſehr


