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Uebrigen ſahen dieſe Verzoͤgerung als einen Gewinn an, denn ſie mochten nicht daran denken, dieſe Geliebten zu miſſen.
Einige Monden nach der Verbindung der beiden gluͤcklichen Paare erſchien Graf M. wirklich, wie es Joſephine voraus⸗ geſagt hatte, auf Seethal und ward mit Achtung von Allen empfangen, denn Ro⸗ ſalie hatte eine zu vortheilhafte Schilde⸗ rung von dieſem wuͤrdigen Manne gemacht, als daß ſein Beſuch ihnen nicht ehrend und erfreulich zugleich geweſen waͤre.
Er konnte noch immer die ſo heiß von ihm geliebte Roſ alie nicht vergeſſen, und naͤhrte in ſeinem treuen Herzen fortwaͤh⸗ rend die Hoffnung, ſie dereinſt noch fuͤr ſeine Wuͤnſche gewinnen. So ergriff er der Baronin Anerbieten, Roſalien auf ſeiner Ruͤckehr nach Schweden einen Brief von ihr zu uͤberbringen, mit dem groͤßten Vergnuͤgen, und fand ſich auf Seethal ein. Das Geruͤcht hatte ihm zwar Mancher⸗ lei uͤber Roſaliens Verhaͤltnis zu dem
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