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ketten und ewig ſein Sehuen in dieſelbe zuruͤckleiten. Wo kann er ſich ſo verſtanden fuͤhlen, als in dieſer, wo gleiche Gewohn⸗ heiten ein ſo feſtes Band um Alles ſchlin⸗ gen? wo kann ihm Jedes ſo leicht werden, als da, wo er von Kindheit auf ſeine Gei⸗ ſtes⸗ und Koͤrperkraͤfte gleich auf das uͤbte, was das Leben von ihm fordert?—
Bald nach der Ruͤckkehr vereinte der Segen der Kirche die beiden gluͤcklichen Paare. Wilhelm und Marie blieben noch auf Seethal, daß geraͤumig genug fuͤr Alle war, bis Erſterer Gelegenheit fin⸗ den wuͤrde, ſich ganz in der Naͤhe anzu⸗ kaufen, denn man wollte nichts uͤbereilen, um zu dieſem gewuͤnſchten Ziele zu gelan⸗ gen. Anfangs ſtieß man dabei auf manche Schwierigkeiten, denn die benachbarten Gutsbeſitzer waren nicht zum Verkauf ge⸗ neigt, weil die Gegend ſchoͤn und ergiebig war, und ſo verfloſſen faſt zwei Jahre, bis Wilhelm etwas Paſſendes fand, und die


