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anlangte, und Freude und Jubel herrſchte uͤberall. Obgleich man nun die ſchoͤnſten Gegenden Europa's beſucht hatte, ſo kam man doch darin uͤberein, daß die Heimath der einzige Ort ſey, wo man ſich vollkom⸗ men gluͤcklich fuͤhlen koͤnne, und daß jeder andere Aufenthalt, ſo ſchoͤn er auch immer ſeyn moͤge, doch ſtets noch Sehnſucht und unerfuͤllte Wuͤnſche im Herzen zuͤruͤcklaſſen wuͤrde. Der Menſch iſt inniger mit dem Boden verbunden, der ihn werden ſah, als er glaubt, und ſelbſt in Tempe's geprieſenem
Thale wuͤrde ihn fruͤh oder ſpaͤt die Sehn⸗
ſucht nach der Heimath foltern und ihm den Genuß verkuͤmmern. Trauert und
kraͤnkelt doch ſchon die Pflanze, die man
dem heimathlichen Boden entriß, um ſie in einen andern zu verſetzen; ſingt doch der Vogel trauriger ſein Lied, wenn man ihn in die Fremde bringt; wie ſollte es denn mit dem Menſchen anders ſeyn; fuͤr den es noch uͤberdem tauſend andere gei⸗ ſtige Bande giebt, die ihn an die Heimath


