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ſogleich geſchrieben hatte, ſobald die Ange⸗ legenheit, um derentwillen ſie die Reiſe unternommen, gluͤcklich beendigt geweſen war; die Landraͤthin hielt dies fuͤr ihre Schuldigkeit und ſelbſt Roſalie ſchrieb ihr einige freundliche Worte, was ſie be⸗ ſonders erfreut zu haben ſchien.
Der Brief der Baronin an So⸗ phie'n enthielt die Nachricht, daß der regierende Fuͤrſt mit Tode abgegangen ſey und der Erbprinz die Regierung angetre⸗ ten habe; die Ehe des jungen fuͤrſtlichen Paares werde aber nicht zu den gluͤcklichen gerechnet, und ſie ſelbſt, die Baronin, ſey noch immer von den Zutritt am Hofe ausgeſchloſſen, welches ſie tief niederzubeu⸗ gen ſchien, denn fortwaͤhrend konnte ſie ihr Herz nicht von Glanz, aͤußerer Ehre und irdiſcher Hoheit losreißen, und das iſt be⸗ greiflich, da ſie nichts anderes beſaß was
ſie dafuͤr haͤtte entſchaͤdigen koͤnnen.
Roſalienſchrieb ſie, das Graf M. wie⸗ der da geweſen ſey, um im Namen ſeines


