Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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Hofes zu condoliren und zum Regierungs⸗ Antritt des neuen Fuͤrſten Gluͤck zu wuͤn⸗ ſchen. Er hatte auch ſie beſucht und ſich ſehr angelegentlich nach Roſalien erkundigt; er war noch immer unvermaͤhlt. Die Baronin kam mehrmals auf den Grafen in ihrem Briefe zuruͤck und ſchien in einer Stelle des⸗ ſelben, die Roſalie nicht ohne Abſcheu las, ſogar darauf hinzudeuten, daß man wohl noch jetzt auf ihre Vermaͤhlung mit dem Geſandten hoffen duͤrfe, da dieſer ihrer mit dem lebhafteſten Intereſſe gedenke und ſich ſehr genau nach ihrem gegenwaͤrtigen Aufenthalte und der Lage von Seethal erkundigt habe. b

Dieſe Briefe in ſo guter Abſicht ſie auch geſchrieben waren, und ſo viel Freundliches ſie auch, ſowohl fuͤr Roſalien als So⸗ phie'n enthielten, erweckten doch in der Letztern den Gedanken, daß das eitle Welt⸗ treiben Joſephinen allzueng umgarnt hal⸗ te, als daß man je die Hoffnung hegen