Teil eines Werkes 
2. Theil (1825)
Entstehung
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der Naturwiſſenſchaften, doch wohl nirgends beſſer und ungeſtoͤrter treiben koͤnne, als auf dem Lande; ſo wollte er ſeine Stelle niederlegen und mit ſeiner jungen Gattin fortan auf dem ſchoͤnen Landſitze wohnen, an den ſie, ſelbſt in der reizenden Umge⸗ bung Piſa's, nicht ohne Sehnſucht den⸗ ken konnte.

Sophie war entzuͤckt uͤber alle dieſe Vorſaͤtze und Einrichtungen, denn wie ſehr ſtimmten ſie mit ihren Wuͤnſchen uͤberein! Immer hatte ſie gefuͤrchtet, Eins ihrer ge⸗ liebten Kinder von ſich getrennt zu ſehen, indem ja doch der Zeitpunkt kommen mußte, wo dieſe einem Gatten und ihrer Beſtim⸗ mung folgten. Jetzt aber behielt ſie nicht nur Beide in ihrer Naͤhe, ſondern ihr Gluͤck hatte ſich auch noch durch Roſalien,

die ihr immer theurer wurde, vermehrt,

denn dieſe wollte ſich nicht mehr von ihr trennen..

Es lief auch in dieſer Zeit ein Brief von Joſephinen ein, an welche Sophie