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1. Theil (1825)
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fernere Hoffnung abgeſchnitten, indem ich ihm erklaͤrte, daß ich feſt entſchloſſen ſey, noch in keine Verbindung zu willigen und mir noch meine Freiheit zu erhalten wuͤnſche. Er reiſt morgen ab, denn ſeine Geſchaͤfte an unſerm Hofe ſind beendigt und er ſcheint abſichtlich ſeine Erklaͤrung bis zu dieſem Zeit⸗ punkte aufgeſchoben zu haben, um ſich und mich der Unannehmlichkeit zu entheben, uns wiederzuſehn, wenn ich mich gegen ſeine Wuͤnſche und Hoffnungen erklaͤren ſollte; wie dankt ihm mein Herz dieſes Zartgefuͤhl! Ja, wahrlich, M. iſt ein edler, ſeltener Mann und meine Achtung folgt ihm und ſeinem Andenken. So wird nun auch Emil ruhig ſeyn und nicht mehr zweifeln⸗ daß ich ihm mein Wort halte!

Ich habe ihn ſo lange nicht geſehen; die Krankheit ſeines Vaters unterbricht jede Geſelligkeit und der gute Sohn verlaͤßt den Leidenden nicht, obgleich auch der Erb⸗ prinz, ſein Bruder, ſchleunigſt von ſeinen Reiſen zuruͤck gekommen iſt, vermuthlich,